Licht ins Dunkel bringen

Lichter-Erlebnisweg Kirchberg vom 3. Dezember 2020

In belastenden Zeiten ein achtsames Angebot anbieten, welches Menschen guttut und ermutigend wirkt.

Das Licht zum Lichterweg wurde in einem selbstgebastelten Laternli einer Kindergartenschülerin angezündet.
Das Mädchen wollte mit ihrer Laterne hinaus in die Nacht. Draussen in der dunklen Nacht im Wald nahm dann die Geschichte ihren Lauf. In kurzer Zeit liessen sich Menschen vom Licht und der Idee vom Lichter-Erlebnisweg anstecken. Es entstand ein Lichter-Erlebnisweg mit rund 20 Stationen auf einer Strecke von 4 Kilometer.

Auf den Lichterweg sollten sich die Menschen am 4. oder am 5. Dezember machen können. Aber es sollte nicht sein, dass im Jahr 2020 ein Projekt planmässig stattfinden kann. Die Wetterprognosen waren derart schlecht, dass das Projekt kurzfristig um einen Tag vorverschoben werden musste.

In Flexibilität eingeübt liessen sich zahlreiche BesucherInnen am Abend vom 3. Dezember überraschen. Allein, zu zweit, zu fünft, mit der Familie folgten sie der Lichtspur über Felder, durch Wälder bis in die Kirche.  Der Lichter-Erlebnisweg tat sowohl den BesucherInnen wie auch den Organisierenden sichtlich gut.

Und die Kindergartenschülerin? Sie war auch mit ihrem Laternli unterwegs und freute sich besonders als sie dem Samichlaus mit Schmutzli und Eselein im Wald vom Höchfeld begegnete.

Impressionen Lichter-Erlebnisweg